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Echoschall - Die Mikrofone

Korg Mono/Poly Analog-Synthesizer

Korg Mono/Poly Analog-Synthesizer

Korg Mono/Poly

4-VCO-Synthesizer mit unverwechselbarem Soundcharakter

Der Mono/Poly ist eine feste Größe unter den klassischen monophonen Synthesizern. Die Bedienoberfläche ist geräumig und wartet mit einer Vielzahl an Reglern, Schiebeschaltern und Tastern auf. Das Bedienkonzept bedingt produktive klangliche Überraschungsmomente. 
Polyphones Spielen ist zwar ebenfalls möglich, wird aber dadurch eingeschränkt, dass lediglich ein VCF und ein VCA vorhanden sind.

  • Klangerzeugung
    Es gibt vier identisch aufgebaute Oszillatoren, die bei Aktivierung der Modulationssektion durch den Effects-Schalter untereinander synchronisiert und/oder crossmoduliert werden können. Die synchronisierten Oszillatoren lassen sich wahlweise durch Filterhüllkurve oder LFO 1 (vier Wellenformen) in der Frequenz modulieren. Die Klangfülle ist beim Mono/Poly sehr variabel einstellbar, da alle vier Oszillatoren in der Lautstärke individuell regelbar sind.
  • Performance Tools
    Mit dem Arpeggiator lassen sich im polyphonen Betrieb ungemein groovige Elektro-Loops erzeugen, da die VCOs einzeln nacheinander angetriggert werden. Die externe Synchronisierbarkeit des Arpeggiators z. B. mit Clock-Signalen von Drumcomputern (TR-808, CR-8000 etc.) ermöglicht komplette Elektro-Jams.

    Der Bender zeichnet sich durch eine hohe Funktionalität aus. Bei eingeschalteter Modulationssektion können zum Beispiel die VCOs 2, 3 und 4 gleichzeitig in der Tonhöhe verändert werden, was bei eingeschaltetem Oszillator-Sync drastische Eingriffe ins Klangspektrum bewirkt.
  • Sound
    Der Klangcharakter des Mono/Poly ist weicher als der eines SCI Pro-One (was böse Klänge aber keinesfalls ausschließt). Er ist Lieferant sehr lebendiger und voluminöser Sounds: Fette Sync-Bässe, kraftvolle Leads und ein großes Arsenal an extravaganten Effektsounds gehören zu seinen Domänen. Die Hüllkurven sind ausreichend schnell für metallische und noisige Percussion.
    Durch die besonders bei obertonarmen Klängen wahrnehmbaren Nebengeräusche besitzt der Mono/Poly einen soundprägenden LoFi-Charme.
  • Herstellungszeitraum: 1981-1984
  • Gewicht (mit/ohne Case): 20/12 kg

  • Optionales Zubehör: 
  1. Lorenz V241 Tube Preamp (mit mitgeliefertem -25 dB Pad-Kabel als Line Amp nutzbar)
  2. Manley Dual Mono Tube Direct Interface
  3. Kenton Pro Solo MKII MIDI-to-CV/Gate-Interface
  4. Doepfer R2M Ribbon Controller
  5. Korg MS-04 Modulationspedal
  6. Moog Moogerfooger CP-251 Control Processor
  7. Steiner Master's Touch Multi Controller
  • 1 Tag

    40 €

  • 2 Tage

    60 €
  • 1 Woche

    160 €